Gorilla Phoenix - Rrroaring GoGo Metal!

Die Affen rasen durch den Wald, der eine macht den anderen kalt … die ganze Affenbande brüllt: Hoooooooray!

„Rrroaring GoGo Metal“ … beeinflusst vom Heavy Metal der 80er und 90er Jahre vermischen sich hier treibende Beats und sägende Gitarren zu einem tierisch starken und eingängigen Mix aus soliden Riffs und einprägsamen Hoots. Abgerundet wird dies noch durch ein mächtiges Bassfundament zur Vollendung des Gorilla Phoenix Gesamtsounds.

Gegründet Ende 2018. Vier Musikanten aus der Hofer Gegend finden sich zum gemeinsamen musizieren zusammen. Zum Teil aus früheren Projekten schon bekannt fand man schnell einen gemeinsamen Konsens um den Gorilla Phoenix eigenen Stil von kraftvoller und flugfähiger Rockmusik mit englischen Texten zu definieren. In kurzer Zeit entstand ein vollständiges Programm, welches die vier Silberrücken nur zu gerne live präsentieren.

Die erste EP der Flügelgorillas wird per Internet auf die Welt losgelassen. Es handelt sich dabei um das Werk „Rise of the Monkeys (Part I)“. 3 Songs – 3 Statements, die das Spektrum der Truppe rockig und lautstark widerspiegeln.

Vom epischen Mitsingchor, knallharten Gitarrenriff, beeindruckenden Solo, groovenden Drums über nachdenkliche Passagen bis zur gefühlvollen GoGo Ballade ist hier alles vertreten und zeigt das ganze Spektrum der Band.


Die Sache ist klar: Wenn man Bock auf groovenden Metalrock mit ehrlichen Texten und einem ansprechenden Artwork hat ist man hier bei Gorilla Phoenix genau richtig.

Members

Thomas "Hohby" Hohberger

Thomas "Hohby" Hohberger

Gitarre, Hoots

Jan "GF" Schrepfer

Jan "GF" Schrepfer

Lead Gitarre, Background Hoots

Stefan "Schnittl" Sniehotta

Stefan "Schnittl" Sniehotta

Bass, Background Hoots

Marcel "marrat" Juhnke

Marcel "marrat" Juhnke

Drums

Über die Gorillas

Silberrücken Hohby ist der Gorilla des Gesanges und der Rhythmusgitarre. Auch vor seiner Zeit bei Gorilla Phoenix war er schon in der Musikszene aktiv und hat sich, nach einer kurzen Auszeit, dem Gorillarudel angeschlossen. Hier schreibt er nun die Songs und kämpft mit dem restlichen Rudel um die Aufmerksamkeit des Publikums.
Der Ex-“Bourbon-Lancy“-Punk-Heavyrocker am Bass liefert mit seinen fünf bedrohlich schwingenden Stahlsaiten Teil eins der Rhythmusgewalt. Er ist die innere Mitte von GP, der Missing Link, der Mensch im Affen, immer zum Späßlein bereit. Doch am Bass metamorphiert er zum Cowboy from Congo Hell.
Percussives Pendant ist Marrat, Hawaiihemdträger und Barfußgänger. Obwohl vergleichweise blutjung, manchem noch im Ohr von den hofer Metalurgesteinen „Twilight“. Ungestümer maidenstyle-Drumgroove mit aufblitzender Thrashmetaleskalation. Immer charmant, doch kompromisslos am Schlagwerk.
Jan, neuerdings gerne mit „GF“ tituliert, was für „Gorilla Father“, „Girlfriend“, „geistiger Führer“ oder wasauchimmer je nach Tageslaune der Kollegen steht. Vor 25 Jahren mit Hohby auf der Bühne gemetalt, dann ewig lange nicht, jetzt wieder, so wtf... Einst im 80er Thrash Metal zu Hause, aber nun affenmeddl-affiner Leadgitarrist der Band.